MaSqut wurde in dem inzwischen gefallenem Haus Marto als Tochter des Lo Wan Marto und der Siriwa Marto geboren.
 
Auf dem kleinen Weingut auf dem Lande wuchs sie mit den Lehren ihrer 'elfischen' Mutter und dem Training ihres Vaters und der Krieger des Hauses auf.
 
Obgleich ihre SoS Siri über einige Kräfte verfügte, die den meisten Klingonen etwas seltsam vorkommen, versuchte diese nie, ihrer Tochter etwas beizubringen, und MaSqut erfuhr über die Geschichte ihrer SoS und deren Volk nicht allzuviel. Die Gründe der Siriwa für diesen Entschluss sind zwar nicht bekannt, aber es ist anzunehmen, dass sie ihrer Tochter einen guten Weg in der klingonischen Welt bereiten wollte.
 
Mit vier Jahren bekam die kleine MaSqut Lehrstunden von dem inzwischen verstorbenen Daharmeister ChuyDaH aus dem Hause HoSchem und trieb sich viel zu oft und zu lange bei den Kriegern in der Holobar sowie im Haus HoSchem herum.
 
Wie fast alle Klingonen ging sie zunächst den Weg der Krieger und wollte gern ein eigenes Schiff haben. 
Als ihre Mutter Siriwa im Kampf fiel, änderte sich das schnell, und sie schlug den Weg der Heiler ein, was in einer Welt der Krieger schwieriger ist als vieles andere.
 
Alsbald wurde sie im Hause Koloth und vom Mchar 'aj als Tochter angenommen. Immer mehr drängte es MaSqut, Heilerin zu werden, was ihre neue Familie auch akzeptierte. Ihr neuer 'Onkel' Awolan war darüber sehr erfreut und übernahm es, MaSqut zu unterrichten, was diese sehr gerne akzeptierte.
 
Mit dreizehn beschritt MaSqut den Weg des Kriegers im Zweiten Aufstiegsritus und stellte gleich im Anschluss darauf NOCHMALS klar, wie ihr zukünftiger Weg aussehen würde. Nur ein Jahr später trat sie ihren Dienst an – zunächst noch völlig ohne Rang, inzwischen schon als la' im Dienst des Reiches.
 
Seither dient sie hauptsächlich auf der tengchaH 12 und dem dazugehörigem Schiff, der Qul'dir.
 
Als ihr Ziehvater öffentlich eine beleidigende Bemerkung über das Volk ihrer SoS machte, trat sie sogleich aus dem Haus Koloth aus und noch am gleichen Tag dem Haus HoSchem bei.